Etikettierung


» Arbres fruitiers sains
avec greffons certifiés

Die zum Verkauf bestimmten Veredlungen sind mit einer speziellen Etikette von Concerplant zu versehen. Zulässig ist die Etikettierung von Einzelpflanzen bzw. 5er und 10er Bunden (1 Etikette pro Pflanze bzw. pro Bund).
Die Etikette gibt Auskunft über die wichtigsten Elemente der Zertifizierung. Zertifizierte Obstgehölze sind obligatorisch zu etikettieren.

Hier können Sie diese Information über die Zertifizierungsetiketten als PDF-Datei herunterladen.

 

Etikettendruck durch Produzenten
Unter Einhaltung bestimmter Anforderungen an Inhalt, Gestaltung und Dokumentation der Etiketten, ist es den Produzenten frei gestellt, diese selber zu drucken.

Hier können Sie die Anforderungen zur Etikettierung als PDF-Datei herunterladen.

Zulassung zum Verkauf
Zum Verkauf zugelassen sind etikettierte Pflanzen sowie 5er und 10er Bunde.

Vertrieb von zertifiziertem Pflanzgut
Die Betriebe sind verpflichtet, für ihre Pflanzenlieferungen ein Lieferregister zu führen. Zudem müssen die Sendungen von einem Lieferschein enthaltend Sorten- und/oder Klonbezeichnung, Postennummer und Menge begleitet sein.

Kosten
Die Kosten für die Zertifizierung hat der Vermehrer zu tragen. Allerdings wird die Zertifizierung mit Bundesbeiträgen unterstützt.
Zusatzkosten wegen unterlassenen Meldungen, fehlender Vorbereitung der Kontrollen etc. werden in Rechnung gestellt.

Nachveredlung von Steinobst
Steinobst kann nachveredelt werden, unter der Voraussetzung, dass das Reisermaterial vom gleichen Posten stammt.

Schlafende Augen
Schlafende Augen gelten nicht als zertifiziertes Pflanzgut mit Ausnahme von Schlafenden Augen für die Produktion von Knip-Bäumen.  (Siehe Wegleitung 10)

Zertifizierte Betriebe

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