Wie sieht ein Pflanzenpass aus?

Der Pflanzenpass muss die Form einer Etikette haben. Er muss deutlich lesbar sein und die darin enthaltenen Informationen müssen unveränderbar und dauerhaft sein. Die Informationen müssen sich von allen anderen an der Ware angebrachten Informationen oder Etiketten unterscheiden.

Muster eines Pflanzenpasses


Weitere Muster entnehmen Sie dem Anhang 10  der Verordnung des WBF und des UVEK zur Pflanzengesundheitsverordnung. 


Muster-Pflanzenpass.svg

Details können dem Merkblatt 8 'Richtlinien über die Ausstellung und den Umgang mit dem Pflanzenpass' des Bundesamts für Landwirtschaft entnommen werden:

Betriebe ohne eigene Produktion

Betriebe ohne eigene Produktion unterstehen nicht der Pflanzenpasspflicht. Bereits registrierte Betriebe, die keine passpflichtigen Waren mehr produzieren, müssen gegenüber dem Bundesamt für Landwirtschaft eine entsprechende Erklärung abgeben. Auf Grund der Erklärung wird die Verfügung vom Bundesamt für Landwirtschaft den aktuellen Gegebenheiten angepasst (zum Beispiel Zulassung als Handelsbetrieb) oder aufgehoben. Es erfolgt keine Pflanzenpasskontrolle mehr durch Concerplant. Betroffene Unternehmen sind gebeten, sich mit dem Bundesamt für Landwirtschaft, Eidg. Pflanzenschutzdienst, in Verbindung zu setzen:
Tel.: 058 462 25 50
Fax: 058 462 26 34
E-Mail: phytblwdmnch

RP-Pass (Austauschpass)

Ein RP-Pass begleitet Lieferungen, bei welcher auch Pflanzen aus einem Drittbetrieb dabei sind. Der RP-Pass unterscheidet sich durch den zusätzlichen Aufdruck RP vom normalen Pflanzenpass.

Wir empfehlen Firmen, die regelmässig Pflanzen aus Drittbetrieben in den Lieferungen haben, alle Pflanzenpässe als RP-Pässe auszustellen. Die Rückverfolgbarkeit muss in jedem Fall gewährleistet sein.

Der RP-Pass kann mit einem ZP-Pass kombiniert werden.

Concerplant Bahnhofstrasse 94 5000 Aarau T 044 388 53 27 F 044 388 53 40 nfcncrplntch